Keine Angst vor der Betriebsprüfung!

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Sie wollen natürlich wissen, was genau bei der Betriebsprüfung passiert. Gemeinsam mit der ALL4CLOUD veranstalten wir dazu für Sie ein Webinar. In diesem Rahmen erklären wir Ihnen den typischen Ablauf einer Betriebsprüfung. Teilen unsere Erfahrungen und geben Ihnen Verhaltenstipps. Außerdem nehmen wir uns zu Herzen, Ihre wichtigsten Fragen zum Thema Betriebsprüfung zu klären:

• Was erwartet mich bei der (digitalen) Betriebsprüfung?
• Was prüft der Betriebsprüfer?
• Welche Zugriffsrechte hat der Betriebsprüfer bei der digitalen Betriebsprüfung?
• Was kann passieren und wie kann ich potenzielle Fehler vermeiden?
• Wie kann ich dafür sorgen, dass der Aufwand für zukünftige Betriebsprüfungen in     meinem Unternehmen minimiert wird?
• Welchen Nutzen kann ich aus den Erfahrungen mit einer Betriebsprüfung für meinen betrieblichen Alltag ziehen?

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„Es muss Spaß machen“

Dülmen – „Nicht ohne mein Smartphone oder Tablet“ – wie weit dieser Grundsatz in der Geschäftswelt inzwischen verbreitet ist, hat die jüngste Veranstaltung des InnovationsImpuls „Mobile Endgeräte im Unternehmenseinsatz“ der wfc Wirtschaftsförderung Kreis Coesfeld gezeigt.

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(von links): Norbert Vowinkel (Stift Tilbeck), Markus Massmann (Malermeister), Dr. Jürgen Grüner (wfc), Michael Kurth (cmkmedia), Karl-Rüdiger Barth (ITSB-Barth), Patrick Bröckers (opwoco), Norbert Speier (eBusiness-Lotse Münster)
Foto: wfc

Systematisch führte Professor Dr. Gernot Bauer von der Fachhochschule Münster (Fachbereich Elektrotechnik und Informatik) den mehr als 80 Teilnehmern im Fortbildungssaal des Stiftes Tilbeck vor Augen, wie Apps – also Software für mobile Endgeräte – helfen können, Prozesse zu beschleunigen und Kunden zu gewinnen. „Natürlich kostet es, je nach deren Funktionsumfang, mehr oder weniger Geld, eine App entwickeln zu lassen“, erklärte Bauer. Der Experte für „Mobile Computing“ wies darauf hin, dass sich die Entwicklungskosten zum Beispiel per Werbung oder durch den Verkauf in einem digitalen Store refinanzieren lassen. Aber nicht nur funktionale, sondern auch subjektive Kriterien sollte eine gelungene App erfüllen: „Das gute Gefühl ist wichtig, die Bedienung muss Spaß machen“, betonte Bauer.

Genau so sieht es Markus Massmann aus Lüdinghausen, der die Abläufe in seinem Handwerksunternehmen per Smartphone und Tablet im Griff hält. „Das ist nicht nur funktionell, ich liebe es auch, weil es Spaß macht. Dafür braucht man keine EDV-Kenntnisse“, erläuterte der Ingenieur und Malermeister. Sein Betrieb sei gewachsen und damit auch seine Zettelwirtschaft, schildert Massmann – der 23 Mitarbeiter beschäftigt und selbst viel unterwegs ist – seine Motivation, auf mobile Prozessteuerung umzuschalten. Auftragsbeschreibungen, Fotos, Aufmaß-Skizzen: Sämtliche Dokumente erstellt Massmann per Tablet oder Smartphone, dann werden die Daten automatisch via Server zu den Mitarbeitern gesendet. „Jede Person erhält nur die Informationen, die sie für ihr Projekt braucht“, erklärt Massmann. Er selbst bleibe, unabhängig von seinem aktuellen Standort, immer auf dem Laufenden: „Ich erhalte beispielsweise automatisch eine Rückmeldung, wenn die Auftragsannahme erledigt ist“, erläutert er.

Der Unternehmer ist davon überzeugt, dass, dass sich die Investition in das mobile System auszahlt. „Das ist zwar keine App für 1,99 Euro, aber wir geben ja auch für andere Maschinen Geld aus, und die Software erleichtert uns die Arbeit erheblich“, betont Massmann, der wertvolle Impulse für sein Konzept der mobilen Prozesssteuerung von Norbert Speier vom eBusiness-Lotsen Münster erhal-ten hatte. Der eBusiness-Lotse unterstützt, in Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer Münster, kleinere und mittelständische Unternehmen beim Einsatz moderner Informations- und Telekommunikationstechnologie. Massmann ist sich sicher, dass viele dieser Firmen die Chancen noch nicht ausgelotet haben, die ihnen mobile Endgeräte bieten könnten.

Verschiedene Einsatzmöglichkeiten zeigte der Geschäftsführer der in Coesfeld ansässigen opwoco GmbH, Patrick Bröckers. Er demonstrierte am Beispiel der Firma Weiling-bioladen aus Coesfeld die Vorteile mobiler Bestellprozesse per Barcode-Scanner.

Auch der Aspekt der Datensicherheit wurde auf dem Innovations-Impuls aufgegriffen. „Chancen sind in aller Regel auch mit Risiken verbunden“, verdeutlichte der Geschäftsführer der wfc, Dr. Jürgen Grüner. Karl-Rüdiger Barth (Barth Wirtschaftsinformatikberatung, Dülmen) und Michael Kurth (cmkmedia, Potsdam) gaben daher Tipps rund um das Thema Sicherheit beim Einsatz mobiler Endgeräte.

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IT-Systeme sicher machen – ITSB – Die IT-Forensik-Experten

Viren, Würmer, Raubkopien Datendiebstahl Online-Betrug etc. Jeder kennt die Gefahren die mit der Nutzung des Internets und modernen Kommunikationswegen verbunden sind. Aber kaum jemand weiß genau wie man den Übeltätern auf die Schliche kommt. Das Start-up ITSB – Rüdiger Barth, hat sich darauf spezialisiert Computerkriminalität aufzudecken und IT-Netzwerke sicherer zu machen. Seit zwei Jahren betreibt der Wirtschaftsinformatiker Rüdiger Barth am Rande des nördlichen Ruhrgebietes seinen IT-Forensik Gutachterservice.

„Es gibt nichts was es nicht gibt“ so Barth. Online-Abzocke, missbräuchliche Nutzung von Kreditkartendaten, illegales Eindringen auf fremde Rechner, Ausspähen von Daten, etc. „Ich und mein Team haben eine ganze Reihe von Gutachten erstellt und dabei nicht nur Straftäter entlarvt sondern auch Unternehmen präventiv vor Computer-Sabotage  und Wirtschaftskriminalität geschützt. Denn es gibt immer digitale Spuren die man finden kann.“

Das ITSB hier in einem wachsenden Markt tätig ist beweist die Statistik. Im Jahr 2013 registrierte die polizeiliche Kriminalstatistik rund 230.000 Fälle von Kriminalität unter Nutzung des Internets (die Dunkelziffer dürfte bei weitem darüber liegen). Rein statistisch nimmt die Anzahl der registrierten Delikte kontinuierlich zu. „Insbesondere bei der Sicherheit von Unternehmensnetzwerken und dem Einsatz von mobilen Endgeräten müssen kleine und mittlere Unternehmen wirklich nachrüsten. Hier gibt es häufig eklatante Lücken, die zu erheblichen Schäden, wie zum Beispiel Rufschädigung, Verlust von Marktanteilen, Betriebsunterbrechungen in den IT-System die, zu erheblichen Schäden bei den betroffenen Unternehmen führen “, weiß Barth zu berichten. Auch hier gibt die Statistik dem Forensik-Experten Barth Recht, denn gerade die Delikte in Sachen Computer-Sabotage, vor allem mittels DDoS-Attacken (DDoS-Attacken legen Webserver oder ganze Netzwerke lahm) sind in 2013 gegenüber 2012 um mehr als 100% angestiegen. Gute Geschäftsaussichten für ITSB, „… denn die Sensibilität für Sicherheitslücken in den eigenen IT-Systemen nimmt gerade bei mittelständischen Unternehmen deutlich zu“, weiß Barth zu berichten. Und so ist Barth und sein Team nahezu täglich unterwegs, um die internen Netzwerke von Unternehmen sicherer zu machen. „Weitere Informationen zu Angeboten und Schulungen von ITSB unter: www.itsb-barth.com

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Cyber-Kriminelle immer aggressiver

Nicht nur Europol und Interpol verfügen über Sicherheitsexperten, sondern auch die ITSB Barth.
Wir empfehlen Ihnen den nachstehenden Artikel aus der Rheinischen Post vom 01.10.2015 – Thema „Cyber-Kriminelle immer aggressiver“
sowie im Besonderen das „ITSB IT-Sicherheitsseminar“
im 1. Quartal 2016 –> ITSB – IT-Sicherheitsseminar
Besteht früher Informationsbedarf zu Sicherheitsthemen, so sprechen Sie uns einfach an oder senden Sie uns eine eMail.
Gerne planen wir auch für Sie einen individuellen IT-Sicherheitsworkshop und zwar wahlweise in unseren Seminarzentrum
oder bei Ihnen.

 

SEMINAR-REIHEN

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Webinar

„Der Komplex Datenschutz und Datensicherheit in Unternehmen – Ein Überblick“

  • Social Engineering
  • Betrieblicher Datenschutz
  • Wirtschaftskriminalität
  • Hard- und Software für den effektiven Schutz
  • IT-Forensik für IT-Nutzer
  • Die juristischen Aspekte

Detaillierte Informationen zu den einzelnen Themen entnehmen Sie dem Link, welchen Sie erreichen beim Anklicken des nebenstehenden Links oder fragen Sie bei uns an über Mail info@cmkmedia.de.

Dauer:
60 bis 90 Minuten je Modul (einzeln buchbar)

Teilnehmerkreis:
Führungskräfte und Mitarbeiter verschiedenster Unternehmen und Institutionen

 

Schema02

Seminar

„Der Komplex Datenschutz und Datensicherheit in Unternehmen“

  • Social Engineering
  • Betrieblicher Datenschutz
  • Wirtschaftskriminalität
  • Hard- und Software für den effektiven Schutz
  • IT-Forensik für IT-Nutzer
  • Die juristischen Aspekte

Detaillierte Informationen zu den einzelnen Themen entnehmen Sie dem Link, welchen Sie erreichen beim Anklicken des nebenstehenden Links oder fragen Sie bei uns an über Mail info@cmkmedia.de.

Dauer:
ein Tag je Modul (einzeln buchbar)

Teilnehmerkreis:
Führungskräfte und Mitarbeiter verschiedenster Unternehmen und Institutionen

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Scamming:

Sie versprechen die große Liebe oder sogen mit dubiosen Wohnungsangeboten für Glücksgefühle bei ihren Opfern. Doch am Ende sind dies meist nur leere Versprechungen und die Opfer sind um mehrere Tausend Euro ärmer.

Scamming ist ein neuer abzocke Trick aus dem Internet. Dabei bekommt das Opfer eine Mail vom Scammer (Betrüger), in der die große Liebe oder das schnelle Geld versprochen wird. Die Scammer bauen allmählich Vertrauen mit dem Opfer auf und es entwickelt sich ein vertrautes Verhältnis. Nach einiger Zeit fordert der Scammer Geld. Meist sind die Gründe verschieden, warum der Scammer Geld braucht. Oft wird angegeben, dass das Geld für eine kranke Person innerhalb der Familie ist, oder dass das Geld für ihn selber ist, da er selbst verarmt ist. Die Opfer zahlen meistens das Geld, da sie ihrer großen Liebe blind vertrauen und ihr helfen wollen. Das Geld bekommen sie nie zurück und auch ihre Liebe werden sie nie persönlich kennenlernen.

Ein anderer Fall ist die Masche mit der Traumwohnung. Hier bekommt das Opfer eine Mail, in der Bilder von einer schönen Wohnung gezeigt werden. Um die Wohnung zu kaufen, müssen sie nur Miete und Kaution mittels Bargeldtransfer an den Scammer überweisen. Der Schlüssel für die Wohnung würde dann Über die DHL zum Käufer gelangen. Auch hier wird das Opfer nie einenSchlüssel für die Wohnung bekommen. Das Geld ist weg.

Doch was können wir dagegen machen? Warum fliegen die Leute überhaupt auf die Betrüger herein? Hat man die Chance sein geld zurück zu bekommen? Wer steckt dahinter?

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